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	<title>Produkt-PR PresseClicker</title>
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		<title>reisPAD: Roboterprogrammierung mit Tablet-PC</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach Automatica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Das reisPAD von Reis Robotics setzt neue Maßstäbe in der Programmierung und Bedienung von Robotern. Reis präsentiert auf der Automatica die neue Steuerungsgeneration ROBOTstar VI mit dem innovativen Programmierhandgerät reisPAD im Tablet-Format. Der Programmierer arbeitet jetzt nur noch mit einer Bedienoberfläche ohne mechanische und elektrische Bedienelemente. Intuitive Bedienung wird durch wegweisende, haptische Elemente am Bildschirmrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das reisPAD von Reis Robotics setzt neue Maßstäbe in der Programmierung und Bedienung von Robotern. Reis präsentiert auf der Automatica die neue Steuerungsgeneration ROBOTstar VI mit dem innovativen Programmierhandgerät reisPAD im Tablet-Format. Der Programmierer arbeitet jetzt nur noch mit einer Bedienoberfläche ohne mechanische und elektrische Bedienelemente. Intuitive Bedienung wird durch wegweisende, haptische Elemente am Bildschirmrand möglich.<span id="more-6530"></span> Ein großes kratzfestes 10,4“ Multi-Touch-Display, geringes Gewicht, BalancedUse für rechts- / links- Bedienung, sharePAD zur Nutzung für beliebig viele Roboter und wirelessTEACH sind weitere Highlights des reisPAD. Alle Funktionalitäten bis auf Not-Aus und Zustimmungstaster sind über den Touch-Screen zu aktivieren. Weiterhin kann die Bedienoberfläche aufgaben- und anlagenspezifisch sowie auf den persönlichen Bedarf angepasst werden. Gleichzeitig garantiert Reis Robotics durch die Kommunikation mit dem lange bewährten reisSafetyController stets eine sichere Funktion der Anlage.<br />
„Die Innovation beruht auf einer individuell konfigurierbaren Benutzeroberfläche ohne Hardwaretaster – außer Not-Aus“, so Franz Som, Leiter der Steuerungsentwicklung bei Reis Robotics. „Alle ständig benötigten Bedienelemente sind in Form eines ‚C-Rahmens‘ an drei Seiten des Bildschirms platziert. Über haptische Marken am Gehäuserand können deren Positionen blind ertastet werden. Bedienelemente, die applikations-abhängig generiert werden können, sind auf der freien Seite des C-Rahmens abgebildet. Die Bedienhierarchie hat maximal zwei Ebenen, damit der Nutzer stets den Kontext beibehält.“<br />
Testreihen haben nachgewiesen, dass sich die Programmierzeit mit dem reisPAD um rund 30 Prozent verkürzt. Außergewöhnlich ist auch die Möglichkeit, den Roboter durch eingeblendete virtuelle Schieberegler, Trackballs und Handräder zu verfahren. Ein reisPAD kann für beliebig viele Roboter-Steuerungen eingesetzt werden, denn es ist netzwerkfähig. Optional bietet Reis Robotics mit wirelessTEACH auch eine WLAN-Version an. Das reisPAD ermöglicht es, die gesamte Dokumentation der Anlage sowie kontextsensitive Hilfen aus dem Netzwerk anzuzeigen.<br />
REIS ROBOTICS AUF DER AUTOMATICA Halle B3, Stand 103-113</p>
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		<title>Nockenformmessung auf PTB-Niveau</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Produkt-PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Optoelektronik + Lasertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[JENOPTIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Entwicklung eines Nockennormals und Zertifizierung der Auswertesoftware durch die PTB, bietet die Hommel-Etamic GmbH, Jenoptik-Tochter der Sparte Industrielle Messtechnik, erstmals eine zuverlässige und praxisgerechte Rückführbarkeit in der Nockenwellenmesstechnik. Für die Messung und Auswertung von Nockenformen gibt es unterschiedliche Messsysteme, von Standardgeräten bis hin zu hoch effizient arbeitenden Speziallösungen inklusive Auswertesoftware. Ein zuverlässiger Nachweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Entwicklung eines Nockennormals und Zertifizierung der Auswertesoftware durch die PTB, bietet die <strong>Hommel-Etamic GmbH, Jenoptik-Tochter</strong> der Sparte Industrielle Messtechnik, erstmals eine zuverlässige und praxisgerechte Rückführbarkeit in der Nockenwellenmesstechnik. <span id="more-6516"></span></p>
<p>Für die Messung und Auswertung von Nockenformen gibt es unterschiedliche Messsysteme, von Standardgeräten bis hin zu hoch effizient arbeitenden Speziallösungen inklusive Auswertesoftware. Ein zuverlässiger Nachweis der Messgenauigkeit war bisher jedoch nur eingeschränkt machbar, weil es bislang keine Möglichkeit der Rückführung auf nationale oder internationale Normale, weder Richtlinien noch Normen, in denen die Auswertungen von Nockenmessgrößen vollständig beschrieben sind, gab.</p>
<p>Erste PTB-Zertifizierte Auswertesoftware</p>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung für rückführbare Nockenformmessungen ist die Validierung der Auswertealgorithmen. Sie ermöglicht die Vergleichbarkeit von Auswertestrategien und vor allem die losgelöste Betrachtung des Softwareeinflusses vom restlichen, rein mechanischen Messprozess. Zum Zweck der anschließenden Zertifizierung der Auswertesoftware TURBO SHAFT hat <strong>Hommel Etamic</strong> seine über Jahrzehnte in der Praxis der Nockenwellenmessung optimierten Algorithmen der PTB zur Validierung offengelegt. Die Basis für die Softwarezertifizierung bildeten synthetisch, von der PTB aus Regelgeometrien erzeugte Testdaten für alle Nockenwellen-spezifischen Kenngrößen. Im Vergleich der Referenzergebnisse mit Datensätzen aus simulierten Messungen ergab sich eine Messunsicherheit von unter o,1 µm. Damit ist die TURBO SHAFT von <strong>Hommel Etamic</strong> die erste PTB zertifizierte Nockenwellen-Auswertesoftware am Markt.</p>
<p>Rückführbare Messungen</p>
<p>Ebenfalls dem primären Ziel, die Messunsicherheiten zu verringern, dient die Entwicklung eines Nockennormals. Das werkstückähnliche Normal hat zwei exzentrische Kreisscheiben und zwei Nocken. Außermittige Zentrierbohrungen ermöglichen die Kalibrierung der exzentrischen Kreisscheiben auf Form und Maß in zentrischer Lage. Durch deren exzentrische Positionierung zu den Referenzflächen kommt es bei einer Messung auf einem Nockenwellenmessgerät zu den gewünschten Hubbewegungen.</p>
<p>Mit dem von der PTB kalibrierten Nockennormal lassen sich erstmals praxisgerechte sowie zuverlässig rückführbare und damit vergleichbare Zustandserfassungen und -bewertungen von Messsystemen für die Messung von Nockenwellen realisieren. Dabei werden Form- und Maßabweichungen aller wesentlichen Messgrößen ausgewertet. Das Nockennormal eignet sich zur Überprüfung und für Maschinenabnahmen von Wellenmessgeräten.</p>
<p>Dazu sagt Rainer Barth von Mahle:</p>
<p>„Das neue Nockennormal bietet schon auf Grund der Rückführbarkeit und Vergleichbarkeit eine höhere Zuverlässigkeit bei Messungen und damit eine Qualitätsverbesserung.“ Der Mahle Konzern ist globaler Entwicklungspartner der Automobil- und Motorenindustrie und zählt zu den weltweit führenden Systemanbietern. „Nockenwellen fertigen wir an unterschiedlichen nationalen und internationalen Produktionsstätten“, erzählt der Teamleiter in der Produktentwicklung im Mahle-Werk Stuttgart. An all diesen Standorten sind Nockenwellen-Messmaschinen in produktionsnaher Umgebung sowie in Prüflaboren im Einsatz. Mit dem neuen PTB zertifizierten Nockennormal sind alle wirklich relevanten Profilprüfungen durchführbar und an allen Produktionsstellen vergleichbar. „Das Nockennormal und die zertifizierte Nocken-Auswertesoftware von <strong>Hommel Etamic</strong> sichern erstmals die grundlegenden Voraussetzungen zum Qualitätsnachweis“, bestätigt Barth.</p>
<p>VS-Schwenningen, 17. April 2012</p>
<p><em>Sparte Industrielle Messtechnik</em></p>
<p><em>In der Industriellen Messtechnik zählt Jenoptik zu den führenden Herstellern für hochpräzise, berührende und berührungslose Fertigungsmesstechnik. Das Leistungsspektrum umfasst komplette Lösungen für unterschiedlichste Messaufgaben, so die Prüfung von Rauheit, Konturen, Form und die Bestimmung von Dimensionen in jeder Phase des Fertigungsprozesses sowie im Messraum. Abgerundet wird das Angebot durch umfassende Dienstleistungen, wie Beratung, Schulung und Service inklusive langfristiger Wartungsverträge. Außerdem werden Auftragsmessungen für Kunden durchgeführt und DAkkS/DKD- sowie Werkskalibrierscheine ausgestellt.</em></p>
<p><strong>Bildmaterial:</strong></p>
<p>Nockennormal<br />
CFM 3010</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>JENOPTIK l Industrielle Messtechnik<br />
Marketing<br />
Oliver Zanner<br />
Telefon: +49 7720 602 198<br />
Mail: oliver.zanner@jenoptik.com</p>
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		<title>Centiveo: Werkzeugmanagement-System mit RFID</title>
		<link>http://presseclicker.produkt-pr.de/2012/05/15/centiveo-werkzeugmanagement-system-mit-rfid/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lagerhaltung + Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Centiveo hat eine Software-Lösung für das Werkzeugmanagement bei ThyssenKrupp Steel Europe implementiert. Das System läuft bereits seit Oktober im Werk Bochum und wird an weiteren Standorten und in zusätzlichen Bereichen zum Einsatz kommen. Mithilfe von RFID-Transpondern werden Informationen zu allen am jeweiligen Standort ausgegebenen Werkzeugen zentral verwaltet. In der Werkzeugausgabe im Bochumer Werk der ThyssenKrupp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Centiveo hat eine Software-Lösung für das Werkzeugmanagement bei ThyssenKrupp Steel Europe implementiert. Das System läuft bereits seit Oktober im Werk Bochum und wird an weiteren Standorten und in zusätzlichen Bereichen zum Einsatz kommen. Mithilfe von RFID-Transpondern werden Informationen zu allen am jeweiligen Standort ausgegebenen Werkzeugen zentral verwaltet.<span id="more-6513"></span><br />
In der Werkzeugausgabe im Bochumer Werk der ThyssenKrupp Steel Europe leihen sich nicht nur die eigenen Mitarbeiter Werkzeuge für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten aus, auch die Mitarbeiter von Fremdfirmen haben Zugang. Die Übersicht zu behalten, bei wem ein Werkzeug gerade ist, gestaltete sich aufgrund der Vielzahl der Werkzeuge und Baustellen vor Einführung des Centiveo-Systems sehr schwierig.</p>
<p>Centiveo hat die Werkzeugmanagement-Software speziell auf die Anforderungen der ThyssenKrupp Steel Europe zugeschnitten. Auf diese Weise konnten etwa die Suchzeiten signifikant reduziert  werden. Die Anwendung geht aber über die reine Werkzeug-Verwaltung hinaus und steuert den Prozess für Wartungs- und Kalibrierungsarbeiten der Werkzeuge. Es werden die Serviceintervalle und die dazu notwendigen Arbeiten erfasst und verwaltet. Eine Erinnerungsfunktion weist präventiv auf den entsprechenden Zeitpunkt hin und sperrt die Ausgabe des entsprechenden Werkzeuges. Ein weiterer Clou der Centiveo- Anwendung: Die Software funktioniert auch standortübergreifend, mehrere Werkzeugausgaben können dann gleichzeitig auf den Gesamtbestand zugreifen. Ist beispielsweise ein spezielles Werkzeug an einem bestimmten Standort nicht verfügbar, kann mittels Werkzeugmanagement in Sekundenschnelle überprüft werden, ob es in einer anderen Ausleihe im Lager ist. Durch die höhere Transparenz können unnötige Doppel-Investitionen vermieden und weitere Einsparungspotenziale realisiert werden.</p>
<p>Klare Kostensenkung<br />
„Die Vorteile der Centiveo-Software sind eindeutig“, so Philipp Torno, der im Bereich der Energie- und Anlagenwirtschaft/Mobile Reparaturbetriebe bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG tätig ist. „ Durch den stetig zunehmenden Dokumentationsaufwand der Werkzeugverwaltung sind im Laufe der Jahre eigenständige Strukturen gewachsen. Daher entstand vor allem das Ziel, die Arbeitssicherheit zu vertiefen, aber auch die Verwaltungsaufgaben zu zentralisieren und die damit einhergehenden Kosten nachhaltig zu senken. Ungeachtet dessen sollte die Pflege der Datenbank mit nur wenigen Knöpfen und ohne PC erfolgen. Mit der „Vier-Knöpfe-Box“ (Werkzeugausgabe, -rückgabe, Buchungsabbruch und -bestätigung) sind wir sehr zufrieden. Die Datenbank arbeitet jetzt  hocheffizient.<br />
Das Werkzeugmanagement gewährleistet ein Höchstmaß an Transparenz. Es entstehen sogar eigene Historien der Werkzeuge. Außerdem können wir die Serviceintervalle für die Werkzeuge besser planen. Und die Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern ist trotz anfänglicher Skepsis sehr hoch.“</p>
<p>On-Metal-Transponder<br />
Das Centiveo-Werkzeugmanagement der ThyssenKrupp Steel Europe arbeitet zunächst mit ungefähr 500 Transpondern – genannt „Tags“ &#8211; die auf die Werkzeuge aufgeklebt werden. Es handelt sich um spezielle „On-Metal-Transponder“, die speziell für die Anwendung auf metallischen Gegenständen geeignet sind. Die Tags haben eine Kennung, die dem hauseigenen ERP System zugeordnet ist. In der Werkzeugausgabe steht eine sogenannte Erfassungsbox, die den RFID-Transponder ausliest. Sobald ein Mitarbeiter mittels seiner Mitarbeitermarke in Form eines Schlüsselanhängers beispielsweise eine Bohrmaschine ausleiht, wird die Information des RFID-Tags mit der Information des ERP Systems abgeglichen und zusammengeführt. Das System erkennt das ausgegebene Werkzeug und verbucht die Ausleihe. Die Bewegungshistorie ist auf 180 Tage terminiert, um eine kontinuierliche Erfassung der Serviceintervalle zu gewährleisten. Bei der ThyssenKrupp Steel Europe kommen stationäre Reader zum Einsatz, die permanent mit dem zentralen System kommunizieren. Für räumlich  wechselnde Werkzeugausgaben bietet Centiveo aber auch mobile Lösungsmodule an, die mit RFID-Antennen ausgestattet sind und via WLAN oder GPRS mit dem zentralen System kommunizieren. </p>
<p>Rasche Umsetzung<br />
Nach einer intensiven Konzeptions-, Projektierungs- und Programmierphase benötigte Centiveo für die Implementierung des Werkzeugmanagement-Systems bei der ThyssenKrupp Steel Europe lediglich einen Tag. Die Software war dann sofort in vollem Umfang operativ einsetzbar und die betreffenden Mitarbeiter der Werkzeugausgabe eingewiesen und geschult. Schon nach wenigen Wochen zeigte sich zudem, dass sich der manuelle Verwaltungsaufwand stark reduziert und die Arbeitssicherheit weiter verbessert hatte. Dirk Nopens, COO bei Centiveo: „Wir konnten feststellen, dass sich die Investitionskosten unserer Gesamtlösung mit Hard- und Software schnell bezahlt machen. Das System nimmt damit direkten Einfluss auf die Steigerung der Profitabilität unserer Kunden.“ </p>
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		<title>Hochgenaue Messung der Luftfeuchte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue digitale Psychrometergeber FPA 836-3P3 von Ahlborn ist mit zwei hochgenauen Pt 100 Temperaturfühlern ausgestattet. Die Fühler bieten am Messgerät eine Auflösung von 0,001 K ohne jeden Linearisierungsfehler. Damit werden die Trocken- und Feuchttemperaturwerte präzise erfasst. Auf Basis der Formeln von Dr. Sonntag und unter Berücksichtigung des Enhancementfaktors nach W. Bögel werden alle Feuchtemessgrößen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue digitale Psychrometergeber FPA 836-3P3 von Ahlborn ist mit zwei hochgenauen Pt 100 Temperaturfühlern ausgestattet. Die Fühler bieten am Messgerät eine Auflösung von 0,001 K ohne jeden Linearisierungsfehler. Damit werden die Trocken- und Feuchttemperaturwerte präzise erfasst. Auf Basis der Formeln von Dr. Sonntag und unter Berücksichtigung des Enhancementfaktors nach W. Bögel werden alle Feuchtemessgrößen exakt berechnet. Außerdem sind die Fühler ab Werk in mehreren Punkten justierbar, dabei wird die Fehlerkurve im Stecker abgelegt.<span id="more-6507"></span> Über zwei galvanisch getrennte Messeingänge wird der Psychrometergeber an das Präzisionsmessgerät ALMEMO 1036-2 angeschlossen. Im Messgerät ist ein Luftdrucksensor eingebaut. Der gemessene Luftdruck wird in die Berechnungen mit einbezogen. Messbereichsumfang und Genauigkeit werden so gegenüber älteren Systemen deutlich erhöht. Gemessen werden können relative Luftfeuchte, Taupunkttemperatur, Mischung, absolute Feuchte, Dampfdruck und Enthalpie. </p>
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		<title>Vielfalt an maßgeschneiderten Kabelschutz-Lösungen für Roboter  &#8211; auch bei extremen Einsatzbedingungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach Automatica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[HALLTECH stellt auf der Messe Automatica 2012 sein erweitertes Sortiment an zuverlässigem Schutz für Kabel vor Nicht nur bei extremen Umgebungsbedingungen ist es erforderlich die Versorgungsleitungen und Kabelstränge bei Robotern vor Beschädigungen zu schützen. Wird nur ein einziges Kabel durch ungenügenden Schutz beschädigt, steht der Roboter still.- Ein einwandfreier Zustand der Leitungen ist daher maßgeblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HALLTECH stellt auf der Messe Automatica 2012 sein erweitertes Sortiment an zuverlässigem Schutz für Kabel vor<br />
Nicht nur bei extremen Umgebungsbedingungen ist es erforderlich die Versorgungsleitungen und Kabelstränge bei Robotern vor Beschädigungen zu schützen. Wird nur ein einziges Kabel durch ungenügenden Schutz beschädigt, steht der Roboter still.- Ein einwandfreier Zustand der Leitungen ist daher maßgeblich mitverantwortlich für ein zuverlässiges Arbeiten in Bereichen mit hohem Verschmutzungsgrad und hohen Temperaturen.<span id="more-6505"></span><br />
HALLTECH, ein führender Anbieter von Faltenbälgen und Abstreifern, zeigt auf der Messe Automatica vom 22. – 25.Mai 2012 in München eine Vielzahl an Maschinenschutz-Lösungen. Je nach Einsatzzweck bietet der Spezialist die für den Kunden optimalen Schläuche, Hüllen oder Faltenbälge mit einem Höchstmaß an Beweglichkeit und Funktionalität. Abhängig von den Einflüssen der „Arbeitsumgebung“, wie z.B. bei starken mechanische Belastungen, hohen Temperaturen (bis zu ~800°C), sowie bei Einwirkung von Säuren oder Laugen stehen verschiedenartige Materialien zur Verfügung. Auf dem HALLTECH Messestand 408 in Halle 2 kann sich der Besucher individuell zur Wahl des für ihn bestmöglichen Werkstoffs beraten lassen. Als ein sehr belastbares und umweltfreundliches Material hat sich beispielsweise Leder bewährt, da es äußerst flexibel ist, nicht brennt und beim Verschmoren keine giftigen Dämpfe entstehen. Zusätzliche Beschichtungen schützen je nach Bedarfsfall ganz gezielt vor weiteren Einflüssen. </p>
<p>Die für den Roboter verwendeten Kabelschutzschläuche und Faltenbälge werden maßgeschneidert hergestellt und können durch Klett- oder Reißverschlüsse, Druckknöpfe und Riemen auch nachträglich schnell und einfach montiert werden.<br />
Ob Einzelstücke oder Serienbedarf, HALLTECH bietet eine schnelle und preisgünstige Umsetzung des für den Kunden optimal passenden Roboter- und Maschinenschutzes. Neben kundenspezifischen Ausführungen wie zum Beispiel Linearführungsbahnschutz kann ein umfassendes Sortiment an Faltenbälgen und Abstreifern direkt ab Lager geliefert werden. Viele Standardformen und -größen können direkt im Webshop unter www.halltech.de bestellt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Doppeltes Leben &#8211; Thermal Management für coole Elektronik</title>
		<link>http://presseclicker.produkt-pr.de/2012/05/14/doppeltes-leben-thermal-management-fur-coole-elektronik/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemische Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Faustregel besagt, dass eine Temperaturerhöhung von 10°C die mittlere Lebensdauer eines Bauteiles halbiert! Schaltnetzteile, elektronische Lasten, Powerleuchtdioden, Motorsteuerungen, Magnetventile, elektronische Relais, Frequenzumrichter und Leistungskondensatoren – alle diese Geräte und Einrichtungen haben eines gemeinsam: Es fließen große elektrische Ströme und dabei entsteht Verlustwärme. Ziel aller Maßnahmen beim Thermal Management muß daher eine möglichst effektive Wärmeableitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Faustregel besagt, dass eine Temperaturerhöhung von 10°C die mittlere Lebensdauer eines Bauteiles halbiert!<br />
Schaltnetzteile, elektronische Lasten, Powerleuchtdioden, Motorsteuerungen, Magnetventile, elektronische Relais, Frequenzumrichter und Leistungskondensatoren – alle diese Geräte und Einrichtungen haben eines gemeinsam: Es fließen große elektrische Ströme und dabei entsteht Verlustwärme.<span id="more-6501"></span></p>
<p>Ziel aller Maßnahmen beim Thermal Management muß daher eine möglichst effektive Wärmeableitung der Verlustwärme vom Halbleitermaterial an die Umgebung sein. Und damit auch eine Lebensdauerverlängerung des Gerätes oder Bauteils.</p>
<p>Die CMC Klebetechnik bietet eine umfangreiche Palette wärmeleitender Elektroisolationsfolien an, die zur galvanischen Entkopplung in der Leistungselektronik eingesetzt werden.</p>
<p>Das Produktprogramm wurde nun ergänzt um wärmeleitende Silikonfolien und sogenannte Gap-Filler.</p>
<p>Diese Produkte sind in der Lage, sich besser wie die relativ steifen Kapton® MT Folien an unebene Oberflächen anzupassen. Dadurch wird der Wärmeübergang von einer Fläche auf die nächste drastisch verbessert.</p>
<p>Die Silikonfolien sind in verschiedenen Stärken, in einem weiten Härtebereich und mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit erhältlich. Dadurch ist eine Anpassung an die jeweilige Einbausituation wie zum Beispiel der mögliche Anpressdruck oder die zu überbrückende Distanz möglich.</p>
<p>Besonders für die thermische Anbindung von ganzen Platinen und sehr unebenen Oberflächen eignen sich Gap-Filler. Diese „Lücken-Füller“ überbrücken bis zu 8mm breite Spalten und fließen hervorragend in die Lücken zwischen den Bauteilen. Auf diese Weise erreicht man eine wesentlich größere, wärmeleitfähige Kontaktfläche wie bei der Verwendung von starren Materialien.</p>
<p>Alle Produkte verfügen über eine gute elektrische Isolationsfähigkeit und sind mechanisch durch Glasgewebeeinlagen mechanisch verstärkt (Ausnahme manche Gap-Filler).</p>
<p>Durch einen Klebstoffauftrag können die Materialien bereits in der Vormontage auf sehr einfache Weise befestigt werden.</p>
<p>Da wärmeleitende Isolationen meist als Stanzteile verarbeitet werden, bietet CMC Klebetechnik natürlich die Möglichkeit, kundenspezifisch die Materialien zu stanzen und zu konfektionieren. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>KML mit  HIPERFACE® &#8211; flexibel durch Standard</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach Automatica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[KML erweitert Linearmotorsystem-Baureihe LMS E² um standardisierte HIPERFACE® Schnittstelle und ermöglicht so die Kombinierbarkeit mit noch mehr Reglerherstellern wie z.B. Schneider Electric / Elau - Mehr Flexibilität bei gewohnt hoher Dynamik und Wartungsfreiheit - Robuste und staubunempfindliche Ausführung - Gesteigerte Funktionalität bei attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis Konsequent verfolgt der österreichische Lineartechnik-Spezialist KML Linear Motion Technology die Weiterentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KML erweitert Linearmotorsystem-Baureihe LMS E² um standardisierte HIPERFACE® Schnittstelle und ermöglicht so die Kombinierbarkeit mit noch mehr Reglerherstellern wie z.B. Schneider Electric / Elau<br />
- Mehr Flexibilität bei gewohnt hoher Dynamik und Wartungsfreiheit<br />
- Robuste und staubunempfindliche Ausführung<br />
- Gesteigerte Funktionalität bei attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis<span id="more-6503"></span></p>
<p>Konsequent verfolgt der österreichische Lineartechnik-Spezialist KML Linear Motion Technology die Weiterentwicklung der kompletten Mechatronikprodukte: Zur AUTOMATICA 2012 wird die standardisierte Integration einer speziellen Feedbackschnittstelle präsentiert, die das hochdynamische System mit noch mehr Servoreglern kombinierbar macht. Die LMS E² Baureihe ist somit fit für eine Vielzahl an anspruchsvollen Anwendungen, die bis dato vielen Kunden verwehrt blieben. Wo bisher Schnittstellenprobleme mit spezifischen Herstellern wie z.B. Schneider Electric / Elau auftauchten, bietet KML nun die Lösung: Die LMS E² Baureihe eliminiert bisherige Barrieren mit einem adaptierten Linearmotor, einem HIPERFACE® Feedbacksystem sowie einem elektronischen Typenschild und vielem mehr.</p>
<p>Die standardisierte HIPERFACE® Schnittstelle von SICK Stegmann ermöglicht eine absolute Positionsrückmeldung und garantiert somit elektrische Kompatibilität mit noch mehr am Markt befindlichen Servoreglern. Damit bietet die LMS E² Baureihe den Kunden aus verschiedensten Industriezweigen höchste Flexibilität. </p>
<p>Konnten bisher schon Servoregler von u.a. Beckhoff, B&amp;R, Bosch Rexroth, Mitsubishi Electric, Kollmorgen, Siemens und Sigmatek an die LMS E² Baureihe angebunden werden, ist nun auch die Kombinierbarkeit mit weiteren Reglern wie z.B. von Schneider Electric / Elau möglich. </p>
<p>Die robuste staubunempfindliche Ausführung ermöglicht den problemlosen Einsatz unter rauen Industriebedingungen. Begonnen bei der Ausführung des Längenmesssystems bis hin zur Abdeckung der Magnete inkl. Abstreifer erfüllt KML unterschiedlichste Anforderungen. Die LMS E² Baureihe ist daher beispielsweise auch für die Verpackungsindustrie prädestiniert, wo sehr oft Papierstaub oder ähnliche Schmutzpartikel auftreten.</p>
<p>Gesteigerte Funktionalität bei attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis:</p>
<p>Mit der Implementierung des zusätzlichen absoluten Feedbacksystems leistet KML einen entscheidenden Beitrag zur Prozessoptimierung bei Kunden, welche Servoregler einsetzen, die beispielsweise HIPERFACE® zwingend vorschreiben. Der größte Vorteil des absoluten Feedbacksystems ist, dass keine Referenzfahrten erforderlich sind, wodurch Zeit und Kosten gespart werden können. Weitere Vorteile ergeben sich auch für das Sicherheitskonzept der kompletten Maschine. Darüber hinaus bietet KML neben dem hier vorgestellten HIPERFACE®  Feedbacksystem noch eine Reihe weiterer Schnittstellen für die LMS E² Baureihe an. So steigert das Linearmotorsystem die Funktionalität und allgemeine Kompatibilität bei einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die wichtigsten Leistungsdaten der LMS E² Baureihe mit den Baugrößen E²-13 und E²-13L sind Schlittenlängen von 170 und 270 mm bei einer Höhe und Breite von 85 und 130 mm. Die Dauervorschubkraft beträgt 150 und 300 N, in der Spitze bis 450 und 900 N. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 6 m/s, die bewegte Masse bei 10 oder bis zu 20 kg.</p>
<p>LMS E² &#8211; DIE Lösung für viele Anwendungen:</p>
<p>E² = Effizienz zum Quadrat – mit LMS E² hat KML ein Linearmotorsystem im Programm, mit dem Kunden insbesondere von den hohen Beschleunigungswerten, der Genauigkeit und der Wartungsfreiheit eines Linearmotors profitieren können und das bei einem Preisniveau wie man es aktuell nur von Zahnriemenachsen kennt. Mit diesen Eigenschaften finden die direkten Linearantriebe der LMS E² Baureihe ein Anwendungsfeld in nahezu allen Branchen. Dazu zählen z.B. die Automatisierungstechnik, die Logistik und die Automobilindustrie. Außerdem sind die Antriebe optimal für Anwendungen in der Druck-, Textil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie geeignet. Ein Ablaufschema zur Prüfung eines Antriebskonzeptes einer individuellen Anforderung sieht folgendermaßen aus: Der Regelkreis beginnt der kunden- und branchenspezifischen Anforderung, die einen bestimmten Reglerhersteller erfordert, welcher wiederum ein spezielles Feedbacksignal vorgibt. Das erforderliche Feedbacksystem ist standardisiert integriert in die LMS E² Baureihe, welche schlussendlich eine preiseffektive Lösung darstellt.</p>
<p>Diese Systemfamilie erfüllt nicht nur die Anforderungen an die Bewegungsperformance aus den oben genannten Branchen sondern widerlegt auch nachdrücklich das weit verbreitete Vorurteil des enormen Preises von Linearmotorsystemen. KML ist es gelungen eine Linearmotorsystem-Baureihe zu entwickeln, welche das Preisniveau von Zahnriemen- und Spindelachsen inkl. Motor und Getriebe mühelos erreicht.</p>
<p>Kompetenzentwicklung zum Innovationsspezialisten – Gehen Sie mit uns in Führung:</p>
<p>1994 gegründet, steckte das innovative Wiener Mechatronik-Unternehmen KML mit einem F&amp;E-Anteil von über 30% erhebliche Entwicklungsanstrengungen in die Konzeption kundenspezifischer Gesamtlösungen. Zu Beginn analog den hohen Anforderungen der Elektronik-&amp;, Halbleiterindustrie aber auch der Medizintechnik spezifiziert, werden nach wie vor Systeme für höchste Ansprüche an Dynamik und Präzision entwickelt. Mit dem breiten Erfahrungsspektrum der Individuallösungen konzipierte KML ein umfangreiches Standardsystemportfolio, welches eine Vielzahl an Anwendungen in verschiedensten Industriezweigen abdeckt. Ergänzt mit einfachen Zahnriemen- und Kugelspindelachsen bietet KML seinen Kunden und Partnern die richtige Lösung für die jeweilige Bewegungsaufgabe. Die standardisierte Kombinierbarkeit mit einer Vielzahl gängiger Servoregler macht KML zu Ihrem Partner für nahezu jede Applikation.</p>
<p>KML beschäftigt aktuell ca. 50 Mitarbeiter (Tendenz stetig steigend!) und ist bereits in sechs europäischen Ländern vertreten. Gehen Sie mit uns in Führung!</p>
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		<title>SVQ GmbH sponsert WHZ Racing Team</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[SVQ GmbH sponsert WHZ Racing Team Lebach, 02.05.2012. Mit der Fertigung von Fahrwerksteilen für den elektrisch angetriebenen Rennwagen FP612e tritt die SVQ GmbH in der diesjährigen Saison der Formula Student als Gold-Sponsor des Racing Teams der Westsächsischen Hochschule Zwickau auf. Mit dem FP612e schickt die Hochschule in der Klasse Formula Student Electric bereits das dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SVQ GmbH sponsert WHZ Racing Team<br />
Lebach, 02.05.2012. Mit der Fertigung von Fahrwerksteilen für den elektrisch angetriebenen Rennwagen FP612e tritt die SVQ GmbH in der diesjährigen Saison der Formula Student als Gold-Sponsor des Racing Teams der Westsächsischen Hochschule Zwickau auf.<span id="more-6496"></span><br />
Mit dem FP612e schickt die Hochschule in der Klasse Formula Student Electric bereits das dritte Elektrofahrzeug ins Rennen. Schon im Jahr 2011 konnten sich die Zwickauer als eines der führenden Teams in der elektrischen Kategorie etablieren. In dem einzigartigen Wettbewerb konstruieren und fertigen studentische Teams einen einsitzigen, technisch anspruchsvollen Rennwagen und treten bei Events gegen andere Teams aus aller Welt an. Dabei ist nicht allein Geschwindigkeit gefragt. Bei der Formula Student gewinnt das beste Gesamtpaket aus technischen und wirtschaftlichen Leistungen.<br />
In Zwickau wird zurzeit auf Hochtouren an der Fertigstellung des Rennwagens gearbeitet, der durch eine Reihe von Verbesserungen noch zuverlässiger, schneller und erfolgreicher als das Vorgängermodell werden soll und bereits in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Daher war in der Arbeitsvorbereitung und Fertigung der SVQ höchste Eile geboten. Insgesamt rund 270 Drehteile für die Querlenker des Fahrzeugs, den Stabilisator und die Bremsanlage sowie Frästeile, wie Querlenkeranbindungen aus Aluminium wurden nach den Zeichnungen der Hochschule mit höchster Genauigkeit und in kürzester Zeit gefertigt.<br />
Für die Mitarbeiter des Lebacher Unternehmens war dies eine Aufgabe der besonderen Art, denn in der Regel werden hier Maschinenbaukomponenten für den eigenen Bedarf der Unternehmensgruppe sowie High-Tech-Komponenten und Fahrzeugteile für die Automobilindustrie bearbeitet. Zudem ist man bei der SVQ natürlich stolz, ein Projekt zu unterstützen, bei dem Studenten neben ihrem oft stressigen Studienalltag einen Rennwagen komplett selbst konstruieren und bauen und so auf großartige Weise lernen, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden und zu erproben.<br />
Entsprechend drücken die Geschäftsführung und die Belegschaft der SVQ GmbH „ihrem“ Team die Daumen für die kommenden Monate. Über die Enthüllung des Fahrzeugs und das Abschneiden des Teams in den Wettbewerben werden wir weiter berichten. </p>
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		<title>CAMTECH präsentierte Edgecam und SpaceClaim Neuheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach HMI 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 10.05.2012 CAMTECH präsentierte Edgecam und SpaceClaim Neuheiten Das Remscheider Softwarehaus präsentierte sich erfolgreich auf der diesjährigen Hannover Messe. Schwerpunkte waren die neuesten Releases von Edgecam und SpaceClaim. Das neue Edgecam Release 2012 R2 enthält zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen wie die Unterstützung von Parallelachsen im Maschinen-Kopf oder Tisch. Somit können zum Beispiel Maschinen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 10.05.2012<br />
CAMTECH präsentierte Edgecam und SpaceClaim Neuheiten<br />
Das Remscheider Softwarehaus präsentierte sich erfolgreich auf der diesjährigen Hannover Messe. Schwerpunkte waren die neuesten Releases von Edgecam und SpaceClaim.<span id="more-6494"></span></p>
<p>Das neue Edgecam Release 2012 R2 enthält zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen wie die Unterstützung von Parallelachsen im Maschinen-Kopf oder Tisch. Somit können zum Beispiel Maschinen mit mehreren Z- oder W-Achsen auch im Maschinensimulator korrekt dargestellt werden. </p>
<p>Weiterhin wurden die Schrupp-Strategien in den Bereichen wellenförmiges Schruppen und bei der Bearbeitung von offenen Profilen verbessert. </p>
<p>Im Drehen wurde die Unterstützung von Reitstock und Lynetten im Postprozessor vereinfacht. </p>
<p>Neue Rotationsfeatures unterstützen den Anwender bei der Programmierung von umlaufenden Nuten und Taschen.</p>
<p>Eine neue, intelligente Objektauswahl vereinfacht alle Edgecam Zyklen. Somit kann der Anwender nun auf jedes digitalisierte Element innerhalb eines Zyklusses direkt zugreifen.<br />
Im Bereich der Simulation wurden zusätzliche Stopp-Bedingungen eingeführt, die dem Anwender noch mehr Kontrolle über den Simulationsablauf geben. Zusätzlich kann nun die Simulation an jedem beliebigen Punkt gestartet werden.<br />
Mit der Edgecam Version 2012R2 können erstmalig Einrichteblätter live auf Knopfdruck an jedem Ort in der Fertigung generiert werden. Damit wurde ein erheblicher Performancegewinn bei großen Datenbeständen erzielt.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die Einführung des neuen „Advanced  5 Achsen Moduls“. Dieses Modul erweitert die Einstellungsparameter der 5 Achsen Simultanprogrammierung um etliche signifikante Parameter, die dem Anwender noch mehr Flexibilität geben. Das darin integrierte „Blade Modul“ ermöglicht zum Beispiel die einfache Erstellung von Bearbeitungsprogrammen für Turbinenschaufeln.</p>
<p>Die neue SpaceClaim Version 2012 bietet signifikante neue Möglichkeiten in den Bereichen Reverse Engineering oder zur Modellvorbereitung für die Fertigung.</p>
<p>SpaceClaim&#8217;s Benutzerfreundlichkeit, leichte Bedienbarkeit und niedrige Gesamtbetriebsskosten ermöglichen immer mehr Ingenieuren, Designern und Fertigungsplanern ihre Projekte mit SpaceClaim&#8217;s innovativer 3D Direktmodellierungstechnologie durchzuführen.</p>
<p>Für weitere Information wenden Sie sich bitte an:<br />
Ulrich Rienks, Geschäftsführer<br />
CAMTECH GmbH &amp; Co. KG<br />
Parkstr. 18			D-42853 Remscheid<br />
Fon: (02191) 60929-0		Fax: (02191) 60929-30<br />
Web: www.camtech.de		E-Mail: vertrieb@camtech.de</p>
<p>Über CAMTECH<br />
CAMTECH GmbH &amp; Co. KG ist „Strategic Reseller“ von Edgecam und Reseller von SpaceClaim in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Hauptsitz in Remscheid. Das CAMTECH-Team bietet Komplettlösungen von der Konstruktion bis zur Fertigung. Unsere langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Maschinen-, Werkzeug- und Formenbau machen uns zu einem kompetenten Partner, der Ihre Anforderungen und Probleme vor Ort kennt und Sie direkt oder durch einen zertifizierten Händler betreut.</p>
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		<title>DIAS-Drive 310: Dreiachs-Servodrive in kompakter Cold-Plate-Ausführung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastnutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefach Automatica 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DIAS-Drive SDD 310 von SIGMATEK ist ein kompaktes Dreiachs-Servoantriebssystem, das mit 3 x 10 A Dauer- und 3 x 20 A Spitzenstrom betrieben werden kann und somit optimal für Mehrachsapplikationen in einem Leistungsbereich bis 14 KW geeignet ist. Zusätzlich zur Standardausführung (Luftkühlung) gibt es den SDD 310 nun auch in der extra-kompakten Cold-Plate-Version. Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DIAS-Drive SDD 310 von SIGMATEK ist ein kompaktes Dreiachs-Servoantriebssystem, das mit 3 x 10 A Dauer- und 3 x 20 A Spitzenstrom betrieben werden kann und somit optimal für Mehrachsapplikationen in einem Leistungsbereich bis 14 KW geeignet ist.<span id="more-6486"></span><br />
Zusätzlich zur Standardausführung (Luftkühlung) gibt es den SDD 310 nun auch in der extra-kompakten Cold-Plate-Version. Über die an der Rückseite des Drives montierte Aluminiumplatte wird die entstehende Verlustwärme direkt an das eingesetzte Kühlmedium abgeführt. So kann der Drive flexibel und kostensparend in das Kühlkonzept der Maschine integriert werden.</p>
<p>Dank minimaler Zykluszeiten der Regler verfügt der DIAS-Drive 310 über eine exzellente Servo-Performance. Die Funktionalitäten sind bewusst auf Strom-, Drehzahl- und Lageregelung mit integrierter Spline-Interpolation begrenzt, sodass unnötiger Overhead vermieden und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis erzielt wird. </p>
<p>Der DIAS-Drive 310 verfügt über ein individuell anpassbares und skalierbares Endstufenkonzept für Servomotoren. Ein hoher Wirkungsgrad und reduzierte Leistungsverluste sind weitere Argumente für den Einsatz der Drives. </p>
<p>Durch die integrierte Autoscaling-Funktionalität lassen sich auch kleine Motoren (< 1 A Nennstrom) problemlos regeln. Im internen Data Analyzer des SDD 310 können Daten mit Abtastraten bis zu 62,5 µs aufgezeichnet und online im Softwaretool dargestellt werden.</p>
<p>Netzfilter, Bremswiderstand und verschiedene Feldbusschnittstellen sind ebenso integriert, wie der Ethernet-basierte VARAN-Bus, der für eine hart-echtzeitfähige und jitterfreie Systemkommunikation und somit exakte Regelung sorgt.</p>
<p>Mit dem SDD 310 lassen sich Servo-, Linear-, Torque- und Asynchronmotoren ansteuern. Alle gängigen Feedbacksysteme (Resolver, Hiperface-, EnDat-Encoder und hochauflösende Sin/Cos-Geber) sind einsetzbar. Bereits integrierte Sicherheitsfunktionen (SIL 3 bzw. PL e) wie „Safe Torque off“ (STO) und „Safe Stop“ (SS1) erleichtern die Integration der Antriebstechnik in das Sicherheitskonzept der Maschine.</p>
<p>Der Einsatz von Servo-Technik bietet entscheidende Vorteile bei Dynamik, Präzision und Energieeffizienz. Mit Mehrachsgeräten wie dem DIAS-Drive 310 kann die Energieeffizienz zusätzlich erhöht werden, da der Zwischenkreis für mehrere Achsen verwendet wird. Besonders bei dynamischen Prozessen hat der Zwischenkreisverbund einen großen Einfluss auf die Energieeffizienz.</p>
<p>Mit 428 mm Höhe, 152 mm Breite und dank Cold Plate einer verringerten Einbautiefe von nur 121 mm macht die neue Version des SDD 310 eine besonders schlanke Figur. </p>
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